Willkommen bei Bulla-Architekten,
wir sind ein Architekturbüro in der Mitte Altonas

Architekten schaffen Raum und Räume.
Sie übersetzen die Vorstellungen und Bedürfnisse der Bauherren in gebaute Struktur, in Häuser und Höfe.

Gleichzeitig übernehmen wir Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und der Umwelt.
Ein Bauprojekt, wie wir es verstehen ist funktional gut durchdacht und im ökologischen Sinne nachhaltig.

Im Folgenden zeigen wir ein paar Beispiele, die wir für besonders gelungen halten.

Sie sind wieder da, beliebt wie nie zuvor


....die innerstädtischen Gewerbehöfe. Sie passen sich in die Stadtstruktur ein und beleben die Stadtviertel mit vielfältigem Angebot. Ihre Geschichte reicht bis in das Mittelalter, als Handwerker innerhalb der engen Städte auf engstem Raum ihrer Profession nachgingen.

Die modernen Gewerbehöfe benötigen eine gute Verkehrsanbindung, eine belastbare Nachbarschaft und eine robuste, moderne und technische Ausstattung. Ein schönes Beispiel dafür ist der Handwerkerhof Ottensen, unweit der „Neuen Mitte Altona“, ein viergeschossiger Gewerbehof.


Drei Geschosse sind dem Handwerk vorbehalten, das oberste Geschoss wird als Bürofläche vermietet. Insgesamt entstanden 1.400 qm Nutzfläche, dazu 200qm Lagerflächen und 18 Stellplätze für PKWs und Sprinter.

Die Flächen in den oberen Etagen werden über breite Laubengänge auf der Nordseite und den großen Lastenaufzug erschlossen. Die Planung sieht auf jeder Etage einen zusammenhängenden stützenfreien Raum von 430 qm vor, der in Einheiten von bis zu 50qm geteilt werden kann.
Um stützenfreie Gewerbeflächen zu ermöglichen, wählten die Architekten eine Konstruktion aus Spannbetondecken mit Unterzügen in Fassadenebene und einer leichten, gut gedämmten Holzfassade.










Fertigstellung

2014

Nutzfläche

1.700qm

Baubetreuung

Hans von Bülow

Statik

Ingenieurbüro Back

Projektentwicklung Hochbauplanung und Projektleitung

Iris Bulla, im Büro
Neustadtarchitekten Bulla Diesing

Wie wandelbar Häuser sind


Jedes Haus kann eine Hülle für verschiedene Nutzungen sein, eine Matrix für viele Konzepte. Fassaden werden überarbeitet, innere Strukturen werden der neuen Nutzung angepasst und technische Einrichtungen ausgetauscht und erneuert. In jedem Gebäude stecken unglaubliche Möglichkeiten.


Ein eindrucksvolles Beispiel ist der Nochtspeicher auf St. Pauli. Er wurde 1850 als Brandweinspeicher gebaut, beherrbergte in den 80ern das Erotik Art Museum und wurde 2013 von der Lawaetzstiftung zu einem Kulturspeicher mit Künstlerwohnungen umgebaut.





Fertigstellung

2013

Nutzfläche

1.400qm

Projektentwicklung

J.D.Lawaetzstiftung

Ausführungsplanung und Technische Durchführung

Iris Bulla, im Büro
Neustadtarchitekten Bulla Diesing

Nach und Neugründung

Der Speicher erhielt ein Fundamentrost, gegründet auf Micropfählen, die Gewölbestützen wurden unterfangen und neu gegründet.

Kulturfläche im Gewölbe und im Erdgeschoss

Die Holzdecken , Ziegelwände und Gewölbe blieben roh und unbehandelt, Theken- und Bühneneinrichtungen und die Komponenten einer modernen Haus und Lüftungstechnik wurden addiert.

Umbau zu modernen Wohnungen

Alte Holzböden, Einbauten und Decken wurden erhalten. Statisch und brandschutztechnisch notwendige Decken wurden in das Gebäude integriert.

Nochtspeicher

Der moderne Holzbau


Er gehört zu den leichten Konstruktionen, überbrückt große Spannweiten, wird vorgefertigt und entsteht in kurzer Bauzeit vor Ort.
Richtig eingesetzt steht der moderne Holzbau für ökologisches und ökonomisches Bauen.

Ein gutes Beispiel ist das Sporthaus des SV Lurup in der Flurstraße. In einem Haus sollten Mannschaftsduschen, eine kleine Turnhalle und eine Kindertagesstätte untergebracht werden. Unterschiedliche Funktionen, die an das Gebäude differenzierte Anforderungen stellen.


Aus diesem Grund wurde das Erdgeschoss in massiver Bauweise errichtet und beherbergt die Manschaftsduschen und Sanitärräume sowie die kleinteiligen Räume der Krippe Flurspatz. Darauf setzten wir in wenigen Tagen die vorgefertigten Wand und Dachelemente für die Turnhalle und den Kindergarten.

Die Zuordnung der Fassadenmaterialien zeigt die konstruktive Struktur der Bauteile, im Obergeschoss holzverschalt mit unbehandelter mitteleuropäischer Lärche, im Erdgeschoss versehen mit einem warmen, dunkelroten und unempfindlichen Putz.
















Fertigstellung

2011

Nutzfläche

990qm

Baukosten Brutto

940.000,-€ KG 300 400

Statik

Dipl. Ing Achim Klatt

Entwurf und Projektleitung

Iris Bulla, im Büro
Neustadtarchitekten Bulla Diesing

Samba - Architektur in Bewegung


So hieß unser Wettbewerbsbeitrag für das „Wohnen am Kornweg“, die heutige Klimaschutzsiedlung.
Die Bewegung bezog sich auf Häuser, die in lockerer Formation ineinander fließende Innenhöfe bilden, eine bunte Gartenlandschaft aus Terrassen, Beeten und Grillecken und auf einen lebendigen Planungsprozess mit der Baugemeineschaft.


Wir füllten die Gebäude mit unterschiedlichsten Wohnungstypen, Maisonetten, kleine und große Etagenwohnungen, mit offenen Grundrissen und Wohnungen mit vielen Einzelzimmern. Nicht eine Wohnung gleicht der anderen.

Die Häuser erfüllen den Passivhausstandard, hochwärmegedämmt mit zentraler Wärmeversorgung und dezentraler Haustechnik in den Wohnungen.
Die Klimaschutzsiedlung galt jahrelang als kostengünstigste
Passivhaussiedlung Norddeutschlandes.




Fertigstellung

2008

Wohnfläche

2.800qm

Baukosten Brutto

1.608,-€

Baubetreuung

J.D.Lawaetzstiftung

Statik

OSJ Ingenieure

Außenanlagen

Neue Stadt Bunk

Hochbauplanung und Projektleitung

Iris Bulla, im Büro
Neustadtarchitekten Bulla Diesing

Standort

Sie finden uns hier, zwischen Thaliatheater und der Fabrik, zwischen Stresemann- und Behringstraße.

Kontakt

Iris Bulla, Architektin
Bahrenfelder Straße 321
22765 Hamburg Telefon: +4940 303 777 43 Mobil: +49172 512 62 08 E-Mail: mail@bulla-architekten.de

Iris Bulla

  1. studierte gern in Dortmund und noch lieber in Kassel,
  2. hat in diversen Architekturbüros gearbeitet, unter anderem bei Behnisch und Partner, Heinz Geyer in Hildesheim und bei gibbins european architects
  3. gründete 1999 mit Petra Diesing NeuStadtArchitekten. Sie entwarf und leitete die Projekte Handwerkerhof Ottensen, Nochtspeicher, Kita SV Lurup, Kita Mottenlos, Kita Elbvororte, und die Passivhäuser der Klimaschutzsiedlung am Kornweg und war Energieberaterin der Stadt Hamburg.
  4. Der nachhaltige Umgang mit Resourcen, der partnerschaftliche Dialog mit dem Bauherren und die urbane Gestaltungsweise sind ihre Schwerpunkte.
  5. Seit 2015 ist ihr Büro im Handwerkerhof Ottensen.

Microhäuser MiH16

September 2017

Microhaeuser MiH16

Microhaeuser Holzbau

Baubeginn Ro15

June 2017

Neubau von Sechs Wohnungen in Hamburg Jenfeld.
Erster Spatenstich im Mai `17, Bezug im Februar `18

Planung und Umsetzung: bulla-architekten

Microhäuser MiH16

March 2017

als Vollholzkonstruktionn mit einem Energiestandard nach EneV und teilautarker Haustechnik, werden gebaut

Microhaeuser Holzbau

Handwerkerhof Altona-Nord

November 2016

Am Diebsteich entsteht mit Unterstützung des Bezirkes Altona ein neuer viergeschossiger Handwerkerhof. 
Baubeginn Ende 2017, Erstbezug Ende 2018  www.handwerkerhof-altona-nord.de

Planung: bulla-architekten